Einfache Handhabung, gute Ergebnisse: Der Saugroboter iRobot Roomba i7 im Test

31.05.2021 | myRobotcenter
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Der Roomba i7156 der Firma iRobot verspricht, durch starke Saugkraft, verschiedene Saugmodi sowie automatische Bodenerkennung beste Ergebnisse zu erzielen. Wir sind dem auf den Grund gegangen und haben ihn auf Gründlichkeit und Handhabung getestet.

Der Lieferumfang des Saugroboters Roomba i7
- iRobot Roomba i7156
- Ladestation
- Netzkabel
- Dual Mode Virtual Wall (inkl. Batterien)
- Ersatz-Filter
- Ersatz-Seitenbürste
- Bedienungsanleitung

 


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Installation & Inbetriebnahme des iRobot Roomba i7156

Beim Auspacken gleich die erste erfreuliche Entdeckung: Keine x Bauteile, die man erst montieren müsste, oder unzählige Zusätze, die auf den ersten Blick verwirren. Nur der iRobot Roomba i7156 und die dazugehörige Ladestation. Und in einer kleinen Schachtel das Zubehör: ein 2 m langes Netzkabel, die Dual Mode Virtual Wall (inkl. Batterien), ein Ersatzfilter und eine Ersatz-Seitenbürste. Mit einem Durchmesser von 35,3 cm und einer Höhe von nur 9,2 cm sieht er handlich aus, das Design mit nur drei Tasten (Home, Clean und Spot-Reinigung) wirkt sehr benutzerfreundlich. Die sich am Saugroboter befindlichen Staubauffangbehälter, Filter und Bürsten können ganz unkompliziert herausgenommen, gereinigt und wieder eingesetzt werden. 


Beim Anschließen der Ladestation gibt es nicht allzu viel zu beachten. Abstand zu allen Seiten laut Beschreibung, keine Stufen in unmittelbarer Nähe und keine herumliegenden Kleinigkeiten (auch Kabel). Vor dem ersten Durchgang empfiehlt sich eine Aufladung des Akkus.


Einfache Bedienung des Staubsauger Roboters

Nun kann der Test des iRobot Roomba i7156 richtig losgehen: Gleich nachdem er Kontakt zur Ladestation hat und sich mit etwas Energie versorgen konnte, ist er bereit, die ersten Runden in deinem Zuhause zu drehen. Um allerdings das ganze Potenzial des Saugroboters nutzen zu können, ist die Installation der iRobot-App (iOS oder Android) auf deinem Smartphone notwendig. Auch hier bestätigt sich der Eindruck des einfachen Handlings: Binnen weniger Minuten ist die App installiert und hat deinen Saugroboter erkannt. Bei seinem ersten Kartierungslauf nutzt der i7 von iRobot seine intelligente Raumerfassungs- und Steuerungstechnologie (Imprint), durch die er lernt, sich bei dir zu orientieren. Via Laser erstellt er virtuelle Karten deiner Räume und stellt sich mit der Zeit so auf dein Zuhause ein, dass er die besten Reinigungsrouten selbstständig wählen kann. Zudem stellt dir der smarte Staubsauger Roboter in der App Karten deiner Räume zur Verfügung. Mit ihnen kannst du festlegen, was dein Haushaltsroboter saugen soll. Auch das Wann ist möglich: lass den Roomba i7 täglich zu einer fest definierten Zeit deine Wohnung saugen, z.B. während du außer Haus arbeitest. Er hält dich sogar auf dem Laufenden und gibt dir über die App bekannt, wie gut es vorangeht oder wann er fertig ist. 


Die 3 Reinigungsmodi des Roomba i7 im Test

3 Reinigungsmodi stehen zur Auswahl, die im Testbericht iRobot i7 nicht fehlen dürfen: Schickt man den iRobot i7 auf seine Reinigungstour, fährt er im Wellenmuster durch den Raum und bereits nach dem ersten Lauf sieht es wirklich sauber aus. Mit der Dirt-Detect-Funktion fällt dem i7 von iRobot zudem auf, wo es schmutzigere Bereiche gibt, um diese intensiver zu saugen. Des Weiteren bleibt noch das Spot-Cleaning. Hier dirigiert man den Roboter an eine bestimmte Position, von der aus er ein bestimmtes Umfeld saugt. Auf seiner Fahrt fällt außerdem auf, dass der i7 von iRobot rechtzeitig anhält, bevor er Treppen hinunterfällt. Eigens zu diesem Zweck installierte Abgrundsensoren bewahren ihn vor Abstürzen.


Nun noch ein kleines, aber wirklich praktisches Detail: die Dual Mode Virtual Wall. Über einen kleinen, unscheinbaren Turm kann man Bereiche definieren, die der Saugroboter nicht befahren darf. Wählen kann man zwischen einem kreisrunden Areal von ca. 60 cm Durchmesser (Halo-Position) oder einer geraden „Wand“, die Öffnungen bis zu 3 m blockiert. 


Testbericht Roomba i7

Der Saugroboter Roomba i7156 hat einiges zu bieten, mit dem er punktet: 

 

- einfache Handhabung
- starke Saugkraft
- schneller und problemloser Aufbau sowie Installation des Geräts
- bedienerfreundliche iRobot-App 
- lasergesteuerte Navigation dank Imprint-Technologie
- Reinigungsplanung: Raum, Zeit und Intensität 
- Dirt-Detect-Funktion: schmutzigere Stellen werden automatisch intensiver behandelt
- Mithilfe der Dual Mode Virtual Wall lassen sich Sperrzonen einrichten
- unkomplizierte abschließende Reinigung und Wartung
- gute Ergebnisse beim Saugen von Tierhaaren
 

Eher nicht geeignet ist der iRobot Roomba i7, sollte die Quadratmeterzahl in deinem Zuhause 185 m2 übersteigen. Zudem ist die Navigation bzw. Steuerung nur über App oder Voice Control möglich. Ohne diese Steuerung kann man den i7 zwar losfahren lassen (drei Funktionen lassen sich direkt auf dem Gerät aktivieren: Clean, Home, Spot-Cleaning), aber das Potenzial lässt sich so nicht ansatzweise ausschöpfen.


Insgesamt wusste der iRobot Roomba i7 im Test zu überzeugen. Wenn zu Hause erst einmal eine gewisse Grundordnung hergestellt ist, ist er eine sinnvolle Anschaffung zur täglichen Reinigung.

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