JIBO der Familienroboter

26.01.2015 | myRobotcenter
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Mehr und mehr bewegt sich die Robotertechnologie in Richtung sogenannter Social Robots, also Roboter, welche auch sozialen Bedürfnissen Rechnung tragen. Ähnlich den Gründen die man hat, wenn man sich Haustiere hält die interagieren, ist JIBO mehr als nur ein Gerät neben anderen.

Forschung und Nachfrage sprechen für sich

Cynthia Breazeal, außerordentliche Professorin am renommierten MIT (Massachusetts Institute of Technology) forschte über viele Jahre im Feld der Social Robotics. Sie und ihr Team konnten in kürzester Zeit ihr Projekt JIBO 2014 durch crowdfunding finanzieren. Die Idee ist denkbar einfach; ein „Gerät“ das nicht nur für etwas Konkretes benutzt werden kann, es soll sich sozial in die Familie integrieren.


JIBO ist ein Familienmitglied

JIBO begrüßt Dich, wenn du nach Hause kommst. Er macht dir sogar das Licht an, wenn er dich erwartet. Er plaudert mit dir während dem Kochen und erinnert dich daran, dass du noch Termine hast. Er nimmt gerne auch Nachrichten via Email oder Facebook entgegen und ist auch bereit einen Schnappschuss zu machen, wenn alle auf einem Bild sein sollen. Selbst die Kinder unterhalten mit spannenden Geschichten an denen sie sich beteiligen müssen gehört zu den Aufgaben, welche JIBO gerne übernimmt.


Derzeit in Produktionsphase

Nach der sehr erfolgreichen Finanzierungsrunde sind Cynthia Breazeal und ihr Team mit der Umsetzung des Projektes Beschäftigt. Sollte sich alles plangemäß umsetzen lassen, wird JIBO schon gegen Ende 2015 zunächst für den amerikanischen Markt verfügbar sein. Bis JIBO in Europa erhältlich ist, wird es wohl noch etwas länger dauern.


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