Fliegender Roboter gewinnt Mio.

25.02.2015 | myRobotcenter
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Drohnen – sie hatten erst einen sehr schlechten Ruf, waren sie doch nur als die zerstörerische Version unbemannter Flugobjekte bekannt geworden. Inzwischen begegnen wir dem Thema Drohnen vielerorts. In jüngster Zeit vor allem als eine vielleicht revolutionäre Technik in der Logistikbranche (Beitrag: Google und Amazon Drohnen)

Vom Universitätsprojekt zum Katastrophenhelfer

Bisher hatte die Entwicklung des neuen Roboter Gimball einen stark akademischen Hintergrund. Umso erfreulicher ist es, dass er sich im internationalen Vergleich im ersten Drohnen-Wettbewerb durchsetzen konnte und das Preisgeld von 1 Million U.S.-Dollar für sich einnehmen konnte.


Gimball erfüllt die wichtigsten Kriterien in der Katastrophenhilfe

Zeit zählt, wenn es darum geht Menschenleben im Katastropheneinsatz zu retten. Roboter eigenen sich besonders gut für den Einsatz in gesundheits- oder lebensgefährlicher Umgebung. Wo Retter ihre eigene Gesundheit und ihr Leben auf Spiel setzen, können Roboter ideale Helfer sein. Trotzdem sind sie sehr selten im Katastropheneinsatz. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Einsatzroboter immer noch zu anfällig sind. Die Einsatzumgebung ist so unberechenbar, dass die Roboter immer durch irgendetwas aufgehalten werden. Aber die Zeit zählt und ein Einsatz darf auf keinen Fall abgebrochen werden, wenn Leben gerettet werden sollen.


Gimball ist nicht aufzuhalten

Gimball sieht zwar nicht so unbezwingbar aus, aber durch seine spezielle Konstruktion ist er in der Lage jede Umgebung problemlos zu bewältigen. Komplizierte Räume, verstellt mit Kabeln, Schutt oder ähnlichem sind kein Problem. Und wenn es einmal nur einen Schacht gibt, dann nutzt Gimball eben diesen. Schon bald könnte Gimball zur Standardausrüstung eines jeden Rettungsteams gehören.


25.02.2015 | myRobotcenter
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