Drohnentourismus in Wien

27.08.2015 | myRobotcenter
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Drone-sightseeing-quelle
Stellen Sie sich vor, wie Sie das Kolosseum in Rom umrunden wie ein Vogel. Oder wie Sie die 324 Meter bis an die Spitze des Eiffelturms hochgleiten um einen Rundumblick auf Paris zu haben oder sich die Freiheitsstatue einmal ganz genau von allen Seiten ansehen. Einfach die berühmtesten und beliebtesten Plätze und Sehenswürdigkeiten der Welt besuchen und das ohne das gemütliche Zuhause zu verlassen! Wäre das nicht toll?
Aus der Vogel-Perspektive
Warum sollte das nur Phantasie sein? Helmut Hlavacs, Professor an der Fakultät für Informatik an der Universität Wien  entwickelte eine Drohnen-Technologie die es Nutzern erlaubt interessante Plätze auf der ganzen Welt zu besuchen. Drohnenkameras liefern erstaunliche Vogel-Perspektiven und man sieht Dinge, welche man Vorort gar nicht bemerken würde. Diese Technik würde es auch „Menschen mit geringem Einkommen aber auch Menschen mit Behinderungen die einfach nicht die Möglichkeit haben weit entfernte Ziele zu bereisen“ diese Erlebnisse ermöglichen, so Hlavacs. 

Sichere Wege mit Herausforderungen
Die Drohnen sollen sich in einem bestimmten Bereich bewegen können (durch GPS definiert). Innerhalb des Bereiches hat der „Besucher“ die Freiheit Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Die Einschränkung der Flugbahn ist nötig, damit es keine Kollisionen mit Hindernissen gibt oder Personen gefährdet werden. Einige Staaten arbeiten schon daran, klare Regeln für den Bereich des Drohneneinsatzes zu formulieren. Eines steht jedenfalls fest, diese Technik wird einiges an unserem Alltag ändern. Mindestens der Paketversand mittels Drohne wird sicherlich bald Realität werden.

27.08.2015 | myRobotcenter
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