myVacBot S200 im Test

24.01.2017 | myRobotcenter
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myVacBotS200_01
Seit Dezember bin ich Teil des myRobotcenter Online-Marketing Teams und zugegeben ein echter Neuling auf dem Gebiet Haushaltsrobotik. Deswegen war ich super gespannt, als ich den ersten Roboter zum Test mit nach Hause nehmen durfte. Ich habe mich für den myVacBot S200 entschieden, der sowohl saugen als auch wischen kann.
Einige Herausforderungen auf 60 m²
In meiner Wohnung trifft er auf einige Herausforderungen: 60 m2, Parkett, PVC plus Fliesen und ein eher schlauchförmiger Grundriss mit mehreren Engstellen, die es zu meistern gilt. Wie macht sich der myVacBot S200 also in Aktion? Und vor allem: Wie komme ich als „Anfänger“ mit der Programmierung und Wartung des myVacBot S200 zurecht?

Die Vorfreude ist groß
Mit seinem weißen Design macht der myVacBot S200 einen tollen ersten Eindruck beim Auspacken. Schnell habe ich den Akku montiert, einen Platz für die Ladestation gefunden und die Fernbedienung in Betrieb genommen. Die Batterien dafür sind im Lieferumfang enthalten. Über Nacht muss der myVacBot S200 erst einmal aufladen, ich muss mich also noch gedulden.

App ist schnell konfiguriert
Da ich natürlich auch die App-Steuerung ausprobieren möchte, verbinde ich den myVacBot S200 am nächsten Tag mit dem WLAN. In der Bedienungsanleitung ist das Bild für Bild erklärt und somit kinderleicht. Mein myVacBot S200 ist startklar.

Der erste Test
Nach dem ersten Test: Ernüchterung. Doch nicht wegen des Roboters. Der erledigt seine Arbeit so, wie er soll. Meine Wohnung ist alles andere als „robotersicher“, der myVacBot S200 hat sich im Kabelgewirr unter meinem Bett verfangen.

Also habe ich mir Kabelbinder besorgt und sämtliche herumliegende Kabel sauber verstaut. Positiver Nebeneffekt: Es sieht natürlich viel besser aus als zuvor und mein Saugroboter bleibt nicht mehr hängen.

Mein Fazit: myVacBot S200 überzeugt
Nach einem vierwöchigen Test hat mich der myVacBot S200 wirklich überzeugt. Dank einfacher Wochenprogrammierung saugt er meine Wohnung völlig selbständig. Nur den Staub-Auffangbehälter muss ich nach jedem Einsatz leeren sowie Bürsten und Filter säubern. Mit den mitgelieferten Reinigungstools geht das einfach und schnell.

myVacBotS200_02
Natürlich ist nichts perfekt, auch nicht der myVacBot S200: Manchmal hat er mit den Engstellen in meiner Wohnung Schwierigkeiten, findet sich aber trotzdem zurecht (auch wenn es ein bisschen länger dauert). Außerdem lasse ich ihn nicht mehr unter das Sofa. Da passt er gerade so darunter, ist aber auch schon einmal stecken geblieben. Sehr praktisch ist in diesem Fall die Sonic Wall. Damit kann ich den Couch-Bereich einfach abgrenzen. Bei seiner Arbeit ist der myVacBot nicht der leiseste, was mich aber nicht stört. Denn ich lasse ihn meistens saugen, wenn ich nicht zu Hause bin.

Besonders praktisch finde ich vor allem die App, die meiner Meinung nach aber noch verbessert werden kann. Wenn ich unterwegs bin, kann ich überprüfen, ob mein myVacBot S200 auch wirklich arbeitet oder ihn schnell noch starten, wenn sich spontan Besuch angekündigt hat.

Wischfunktion
Auch die Wischfunktion finde ich toll. Der myVacBot S200 saugt und wischt gleichzeitig. Achtet für ein optimales Ergebnis darauf, dass das Mikrofasertuch faltenfrei mit den Klettverschlüssen am Roboter befestigt ist.

Mein Tipp
Sehr hilfreich fand ich diesen Blogeintrag meiner Kollegin Lisa über den myVacBot S200. Darin beantwortet sie, zum Teil in anschaulichen Videos, die am häufigsten gestellten Fragen rund um den myVacBot S200. Dort habe ich mir zum Beispiel abgeschaut, wie ich die Hauptbürste richtig entnehme und reinige.

Zu schade, dass ich meinen myVacBot S200 bald wieder zurückgeben muss... Doch ich freue mich auf viele weitere Produkt-Tests, die ich euch hier im Blog präsentieren werde.
 
Eure Anna (Online-Marketing Team)

24.01.2017 | myRobotcenter
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