Gartenarbeit im Herbst: Hecken schneiden

08.09.2021 | myRobotcenter
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Was fällt im Herbst an Gartenarbeit an? Ab September fallen in deinem Garten Arbeiten wie das Räumen deiner Beete, dem Anpflanzen von Wintergemüse und das Schneiden von Hecken an. 

Der richtige Zeitpunkt, Hecken zu schneiden

Hecken sind beliebt in unseren Gärten. Sie bieten innert kürzester Zeit einen idealen Sichtschutz vor ungewollten Blicken und lassen den eigenen Garten zur privaten Oase werden. Damit der Garten aber nicht zur Wildnis wird, solltest du Hecken regelmäßig schneiden. Aber Achtung, ab dem Zeitpunkt, wo höhere Temperaturen vorherrschen und womöglich Vögel in deinen Hecken nisten, darfst du deinen Hecken höchstens noch einen Formschnitt geben. Der ideale Zeitpunkt für einen größeren Heckenschnitt ist daher im Zuge der Gartenarbeiten im Herbst.


Welche Gartengeräte sind beim Hecken schneiden wichtig?
Wer kein Profigärtner an seine Hecken lassen möchte, kann dies natürlich auch selbst erledigen. Doch welche Gartenhelfer braucht man dazu? Seit diesem Jahr bieten wir verschiedene Akku betriebene Gartengeräte in unserem Online-Shop an. Darunter befinden sich neben Rasenmäher und Motorsägen auch spezielle Schneidewerkzeuge für Hecken und Sträucher
 
Je nach Strauch oder Hecke benötigst du aber anderes Gartenwerkzeug. Was du auf jeden Fall noch bedenken solltest, ist, dass viel Grünschnitt anfallen wird, welcher entsorgt werden muss oder für den Kompost aufbereitet werden kann. 
 
Für das Schneiden von Büschen und kleineren Sträuchern reicht eine Gras- und Heckenschere aus. Wer jedoch klassische Hecken schneiden möchte, der sollte auf eine längere Heckenschere setzen. Je nach Höhe, der zu schneidenden Gartenhecken lohnt es sich sogar in eine Teleskop-Heckenschere oder Hochheckenschere zu investieren. 

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Vorgehen und Technik beim Heckenschnitt
Erst solltest du dir überlegen, wo du den ganzen Grünabfall bis zur Verwertung oder Entsorgung aufbewahrst. Entweder zerkleinerst du die abgeschnittenen Äste und Zweige mittels einer Gartenschere. Oder aber du greifst direkt zum Häcksler. Mit beiden Gartengeräten kannst du das Schnittgut zerkleinern und in Säcke oder Körbe füllen. Du sparst dadurch nicht nur Platz ein, sondern - falls du es kompostieren möchtest - erzielst auch eine schnellere Verrottung. Ist die Lagerung geklärt, geht es ans Hecken schneiden.
 
Die Form einer echten Gartenhecke sollte gegen unten breiter werden. Dies bietet den Vorteil, dass die bodennahen Triebe auch genug Licht bekommen und nicht verkahlen. Zudem ist es von Vorteil oben weniger Last als unten zu haben. Dies ist vor allem für den Winter wichtig, da die Hecke der Belastung durch Schnee standhalten muss. Bedenkt man diese zwei Dinge, so sollte normalerweise einer schönen Hecke im nächsten Jahr nichts im Wege stehen. 
 
Beim Heckenschneiden startet man mit dem Entfernen von allen abgestorbenen Ästen und Zweigen. Ist die Hecke höher als gewünscht, so macht man einen Reduktionsschnitt. Alle 5 bis 7 Jahre sollte man zudem die kräftigsten Stämme ca. 30 cm über dem Boden abschneiden (Achtung nicht bei Lärche und Thuja). Am Schluss wird die Hecke mit z.B. einer Akku-Heckenschere in Form gebracht. 

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