Ein Roboter, der Fenster putzen kann

15.03.2019 | myRobotcenter
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Die Fenster richtig zu putzen ist gar nicht so einfach – ohne die richtige Technik ist es fast unmöglich, ein streifenfreies Ergebnis zu erzielen. Und auch sonst ist Fenster putzen tnicht gerade unsere Lieblingsaufgabe. Es ist anstrengend und auch gar nicht selten sogar gefährlich. Wie praktisch ist da ein Fensterputzroboter, der uns diese Arbeit abnimmt. 
Jedes Jahr dasselbe: Im Winter drücken wir uns nur allzu gerne davor, aber wenn sich die Sonne mal wieder blicken lässt und uns Schmutz und Schlieren die gute Aussicht versperren, kommen wir an einem Frühjahrsputz nicht mehr vorbei. Und mit dem Frühjahrsputz kommt auch das Fenster putzen – die wohl unbeliebteste aller Hausarbeiten. Welch Glück, dass es kleine robotische Helferlein gibt, die uns diese Arbeit in Zukunft abnehmen werden. 

Fenster putzen mit einem Fensterputzroboter
Saubere Fenster auf Knopfdruck – das versprechen moderne Fensterputzroboter. Aber wie funktioniert das ganze eigentlich? Fensterputzroboter sind kleine elektrische Geräte, auf deren Unterseite ein oder mehrere Mikrofaser-Tücher befestigt werden. Um die Reinigung zu starten, werden die Fensterputzer eingeschaltet und auf die zu reinigende Glasfläche gedrückt. Sie arbeiten lediglich im Netzbetrieb – sprich also MIT Kabel. Mithilfe von Unterdruck saugen sich die Roboter an der Scheibe fest und fahren die Glasfläche dann im gewünschten Muster ab. Gesteuert werden die Roboter je nach Modell mit einer mitgelieferten Fernbedienung oder sogar mit einer Smartphone-App.  

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Fenster putzen ohne Streifen - die richtige Technik macht’s
Ohne die richtige Technik sind wir hoffnungslos verloren: Die Fenster wirken zwar auf den ersten Blick sauber, aber sobald die Sonne durchkommt erkennen wir jede einzelne Wischbewegung im Fenster. Nicht so bei einem Fensterputzroboter. Mit der richtigen Technik fahren die Roboter im Zick-Zack Muster über die Scheibe und hinterlassen keine Streifen. Besonders effizient: Ein Modell des deutschen Herstellers Blaupunkt ist mit einem vibrierenden Reinigungskopf ausgestattet, womit er Schmutz noch effizienter von den Schreiben schrubbt. 

Den richtigen Fensterputzroboter auswählen: Worauf kommt es an?
Fensterputzroboter sind – wie der Name schon sagt – in erster Linie zum Fenster putzen geeignet. Viele Modelle lassen sich aber auch auf anderen Glasflächen, wie z.B. Glastüren, Glastischen oder Spiegeln einsetzen. Bei der Auswahl des richtigen Fensterputzroboters müsst ihr auf jeden Fall darauf achten, ob ihr nur gerahmte Fenster zu reinigen habt, oder ob der Roboter auch auf rahmenlosen Flächen eingesetzt werden soll. Es können nämlich nicht alle Fensterroboter das Ende der Scheibe erkennen.  
 
Grundsätzlich zu beachten ist auch die Mindestgröße der Glasfläche. Während früher auch die Glasdicke von Bedeutung war, können die heutigen Modelle auf allen Glasdicken eingesetzt werden. Somit sind die Fensterroboter auch für 2-fach oder 3-fach Verglasungen geeignet

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Die Mindestgröße der Glasfläche ist abhängig von der Roboter-Größe. Das kleinste Fenster, das mit einem Roboter geputzt werden kann, muss mindestens 40 x 40 cm groß sein. Die maximale Größe der Glasfläche sollte 6 x 5 m nicht überschreiten. 


Fenster putzen auf Dachschrägen und in Wintergärten

Viele Fensterputzroboter haben aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen sogenannte Neigungs-Sensoren eingebaut. Diese machen es leider oft unmöglich, die Roboter auf geneigten Scheiben wie z.B. bei Dachfenstern einzusetzen. Die einzige Möglichkeit ist, die Fensterputzer mit der Fernbedienung manuell über das Fenster zu lotsen. 
 
Auch in Wintergärten ist der Einsatz eines Fensterroboters nur eingeschränkt möglich. Der Roboter sollte nämlich auf keinen Fall über Kopf eingesetzt werden. Die Decke des Wintergartens kann also von innen nicht mit dem robotischen Fensterreiniger geputzt werden. 


Fenster putzen mit einem Roboter: Wie oft?

Damit der Roboter gute Ergebnisse erzielen kann, muss er regelmäßig zum Einsatz kommen. „Wie, noch öfter Fenster putzen?“ denkt ihr euch jetzt wahrscheinlich. Der Roboter-Fensterputzer sollte tatsächlich öfter verwendet werden, aber alles was ihr dabei tun müsst, ist den Roboter auf die Scheibe zu setzen. Also alles halb so schlimm, nicht wahr? 
 
Vor dem ersten Einsatz im Frühling werden die Fenster am besten von Hand vorgereinigt. Ganz von alleine schaffen die Roboter es meist nicht, den über Monate angesammelten Schmutz wegzuwischen. 


Fenster streifenfrei putzen mit dem bevorzugten Reinigungsmittel

Nicht alle Fensterroboter werden mit einem passenden Reinigungsmittel geliefert. Sollte keines dabei sein, könnt ihr genauso gut euren bevorzugten Reiniger, lauwarmes Wasser oder eine Wasser-Spiritus-Mischung verwenden. Ob ein herkömmlicher Glasreiniger oder doch Essig – beim Thema Fenster putzen ohne Streifen gehen die Meinungen weit auseinander. Am besten verwendet ihr denselben Reiniger, den ihr auch schon zuvor verwendet habt. 


Wenn Fenster putzen Spaß machen soll
Wenn ihr euch also mal wieder die Frage stellt „Wie putzt man Fenster richtig?“, dann habt ihr hier die Antwort: Mit einem Fensterputzroboter. Die robotischen Helferlein unterstützen euch nicht nur dabei, die Fenster richtig zu putzen, sondern bewahren euch auch vor gefährlichen Kletteraktionen in schwindelerregender Höhe. Also worauf wartet ihr noch? Bei myRobotcenter findet ihr die beliebtesten Fensterputzroboter sogar mit gratis 5-Jahresgarantie (gekennzeichnete Modelle)! 

15.03.2019 | myRobotcenter
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